Presse

 

Presseartikel aus "Wirtschaftszeit.at" vom 7. Juli 2009

Presseartikel ORF Vorarlberg vom 22. Oktober 2008

ORF Vorarlberg Heute Reportage vom 22. Oktober 2008

Presseartikel aus "Wirtschaftszeit.at" vom 15. September 2008

Radio Interview mit dem Schweizer Radiosender Radio Ri vom 27. Juli 2007

ORF Vorarlberg Heute Reportage vom 23. Juli 2007

Presseartikel aus "Wirtschaftszeit.at" vom 3. Juli 2007

Presseartikel aus „Tiroler Wirtschaft“ vom 16. Juni 2006

Presseartikel aus "Die Wirtschaft" vom 10.03.2006

Presseartikel aus "Die Wirtschaft" vom 28.10.2005

 

 

Presseartikel aus "Wirtschaftszeit.at" vom 7. Juli 2009

digibon: Kinderbetreuung per steuerfreiem Gutschein

Wolfurter Jungunternehmen entwickelt für Unternehmen den ersten Kinderbetreuungsgutschein in Vorarlberg und unterstützt so familienfreundliche Maßnahmen in heimischen Betrieben.

 

Kinderbetreuungskosten sind jetzt bis 500 Euro steuerfrei – Wolfurter Unternehmen digibon entwickelt den ersten Kinderbetreuungsgutschein in Vorarlberg: (v.l.n.r.) Mario Barfus, Geschäftsführer digibon; Gerhard Vonach, Verkauf digibon

 

Der österreichische Gesetzgeber hat im Rahmen der Steuerreform 2009 beschlossen, dass Zuschüsse, die ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern für Kinderbetreuung zukommen lässt, steuerfrei sind. So können Eltern seit 1. April diesen Jahres bis zu 500 Euro pro Jahr und Kind lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei per Kinderbetreuungsgutschein für die Betreuung ihres Nachwuchses beziehen.

Kinderbetreuungsgutschein für Vorarlberger Betriebe
Das Jungunternehmen digibon aus Wolfurt hat dazu einen speziell auf Unternehmen zugeschnittenen Kinderbetreuungsgutschein entwickelt. Damit haben Arbeitgeber in Vorarlberg künftig die Möglichkeit, durch diese steuerfreie Zuwendung an Eltern mit Kleinkindern einfach und unkompliziert dafür zu sorgen, dass diese leichter den Spagat zwischen Beruf und Familie schaffen. In der Praxis funktioniert dies so: „Mitarbeiter erhalten von ihren Arbeitgebern finanzielle Zuschüsse in Form von Gutscheinen, welche sie bei institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen einlösen können“, erklärt Mario Barfus, Geschäftsführer digibon.

Eltern und Unternehmen können profitieren
digibon verfügt bereits über Kooperationen mit zahlreichen Betreuungseinrichtungen in Vorarlberg – von Kindergärten und Horten bis zu Babysitter- und Tagesmütterorganisationen. Dabei wird das Netzwerk sukzessive individuell abgestimmt und auf Wunsch der Mütter und Väter um weitere Einlösestellen ergänzt. Vom steuerfreien Zuschuss der Arbeitgeber können sowohl Eltern als auch Unternehmen profitieren. Barfus: „Während Eltern organisatorisch wie finanziell entlastet werden oder beispielsweise nach der Karenz oder bei Krankheit eines Kindes zeitlich flexibler sind und so den Rücken für den Job freihaben, können Betriebe ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern, eine gute Alternative zum Betriebskindergarten bieten und dabei noch Steuern sparen.“

Voraussetzungen für die Förderung
Mit Inkrafttreten des Steuerreformgesetzes am 31. März 2009 können erstmals alle österreichischen Arbeitgeber von einem steuerlichen Anreiz im Bereich der Kinderbetreuung profitieren. Zuschüsse des Arbeitgebers in Form von Kinderbetreuungsgutscheinen sind nicht verpflichtend, sondern auf freiwilliger Basis und jährlich bis zu 500,- Euro pro Kind von Lohnnebenkosten, Lohnsteuer und Sozialversicherungsabgaben befreit.

Der Bezug von Kinderbetreuungsleistungen nach dem nun gültigen Gesetz ist sowohl in institutionellen öffentlichen als auch privaten Kinderbetreuungseinrichtungen möglich. Für den Zuschuss kommen ausschließlich Arbeitnehmer mit Kindern in Frage, die das zehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Dem Arbeitnehmer selbst muss jedoch für mehr als sechs Monate im Kalenderjahr der Kinderabsetzbetrag zustehen.

digibon übernimmt für seine Kunden nicht nur die Abrechnung der Gutscheine mit den Vertragspartnern, sondern stellt diese auch in kleinen Stückelungen für die Mitarbeiter zur Verfügung. Die Gutscheine sind in ganz Österreich einlösbar.

Über digibon
Mit dem Kinderbetreuungsgutschein für Unternehmen erweitert digibon das Service-Angebot für seine Kunden. Das Vorarlberger Jungunternehmen hat sich bereits mit einem einfachen Abrechnungssystem für digitale Essensbons auf Internetbasis einen Namen gemacht. Rund 50 Unternehmen und Institutionen in Österreich nutzen diese digitale Technologie bereits. Mehr Informationen unter www.digibon.at

 

Presseartikel aus "Wirtschaftszeit.at" vom 15. September 2008

Neuer Vorarlberg-Gutschein fördert heimische Betriebe

Mit einem für Vorarlberger Betriebe steuerfreien Gutschein-Modell speziell für Mitarbeiter stellt das Jungunternehmen digibon regionales Einkaufen in den Fokus und erhält so die Kaufkraft im Land.

Wolfurt, am 15. September 2008 – Das Jungunternehmen digibon aus Wolfurt startet in Kooperation mit der Vorarlberger Talente Genossenschaft ein besonderes Einkaufs-Modell. Im Rahmen dieser strategischen Partnerschaft bietet der Spezialist für digitale Essensbons jetzt auch Gutscheine für seine Kunden, die das Einkaufen in kleinen Geschäften der Region fördern. Damit wollen die beiden Unternehmen gemeinsam ein aktives Zeichen für eine lebendige regionale Wirtschaft setzen und ihre Kunden dazu motivieren, einen Beitrag für die heimische Wertschöpfung zu leisten.

Kaufkraft erhalten und Ortskern beleben

In den nächsten Wochen will digibon gezielt seine Kunden und Vorarlberger Unternehmen auf die Aktion ansprechen. Speziell für die Mitarbeiter der Betriebe entwickelt, wie beispielsweise als steuerfreies Weihnachtsgeschenk, soll das Gutschein-Modell neue Anreize für regionales Einkaufen geben. „Die Gutscheine sind einerseits für die Unternehmen mit bis zu 186 Euro je Mitarbeiter pro Jahr steuerfrei. Und sie wirken nachhaltig, da diese regional gebunden sind und bei zahlreichen Partner-Geschäften der Talente Genossenschaft in Vorarlberg eingelöst werden können“, erklärt Mario Barfus, Geschäftsführer von digibon. So können die heimischen Betriebe auch ihrerseits einen wichtigen Beitrag für die heimische Wertschöpfung leisten: „Die Kaufkraft bleibt in der Region erhalten und dient gleichzeitig auch zur Ortskernbelebung.

Vom Frisör, über das Gasthaus, vom Bäcker bis hin zum Wirten um’s Eck. Die Liste der teilnehmenden Geschäfte wird ständig von der Vorarlberger Talente Genossenschaft erweitert. Barfus: „Ziel ist es, den Konsumenten einen interessanten Branchenmix zu bieten.“


Die Wert-Gutscheine der Vorarlberger Talente Genossenschaft können bereits in vielen Geschäften Vorarlbergs eingelöst werden – so wie in der Bäckerei Stadelmann in Dornbirn.


Mario Barfus: Das steuerfreie Gutschein-Modell speziell für Mitarbeiter leistet einen wichtigen Beitrag für die heimische Wertschöpfung.

In Zusammenarbeit mit der Vorarlberger Talente Genossenschaft erweitert digibon mit dem eigens konzipierten Gutschein-Modell für Mitarbeiter das Service-Angebot für seine Kunden. Das Vorarlberger Jungunternehmen hat sich bereits mit einem einfachen Abrechnungssystem für digitale Essensbons auf Internetbasis einen Namen gemacht. Rund 50 Unternehmen und Institutionen in Österreich nutzen diese digitale Technologie bereits.

Mehr Infos über digibon und das regionale Gutschein-Modell gibt’s auf www.digibon.org und www.talentiert.at

 

Presseartikel aus "Wirtschaftszeit.at" vom 3. Juli 2007

Digitale Essensbon-Revolution made in Vorarlberg
Digitale Essensbons sind auf dem Vormarsch – dabei spielt die Wolfurter digibon Datentechnik GmbH eine Vorreiterrolle.

Mittagspause im Ländle: Nachdem der Gast das Menü genossen hat, zückt er nicht nur die Geldtasche, sondern auch seinen Schlüsselbund. Eine Szene, die in den Vorarlberger Restaurants längst zur Routine geworden ist. Die Kellnerin kassiert und bestätigt danach die Anwesenheit des Gastes. Dazu genügen ein Knopfdruck auf dem so genannten digireader und der Chip im angesprochenen Schlüsselanhänger. Knapp 10.000 Vorarlberger Beschäftigte aus den verschiedensten Branchen nutzen diese Technologie, um ihre Essensbons einzulösen. Was die wenigsten davon wissen: Der digitale Essensbon stammt aus dem Ländle – die Wolfurter digibon Datentechnick GmbH hat diese Technologie entwickelt.

High-Tech statt Zettelwirtschaft
Der digitale Essensbon erspart jedem Unternehmen Zeit und Geld. Werden die Essensbons auf Zettel gedruckt und jeden Monat im Unternehmen verteilt, ist der finanzielle und zeitliche Aufwand ungleich größer. „Wenn sich ein Betrieb für digibon entscheidet, bekommt jeder Mitarbeiter einen Chip in Form eines Schlüsselanhängers. Mit diesem Chip und dem digireader im Restaurant kann per Knopfdruck bestätigt werden, dass der Mitarbeiter ein Essen zu sich genommen hat“, erklärt digibon-Geschäftsführer Mario Barfus. Der digireader speichert diese Daten und sendet sie einmal pro Tag via Mobilfunk-Netz auf den digibon-Server. Am Ende des Monats kann die Personalabteilung dann überprüfen, wer wie oft ein Mittagessen in Anspruch genommen hat – und das Geld überweisen. Zahlreiche namhafte Unternehmen und Institutionen nutzen den digitalen Essensbon bereits: Die Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer Vorarlberg, die Vorarlberger Landesregierung, Alpla, Blum, Doppelmayr Seilbahnen und viele andere.


Osteuropa im Blick: digibon-Geschäftsführer Mario Barfus

750 Euro Ersparnis pro Mitarbeiter
Ein Essenszuschuss in der Höhe von 4,40 Euro pro Arbeitstag ist steuerfrei. Daher lohnt es sich sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber, einen Teil des Gehaltes in Form von Essensbons auszuzahlen. „Bei einem Angestellten mit einem Nettogehalt von 1.250 Euro macht die Ersparnis zum Beispiel rund 750 Euro pro Jahr aus. Weil für den Essenszuschuss keine Lohnsteuer und Sozialversicherungsabgaben bezahlt werden müssen, erspart sich in diesem Fall der Arbeitgeber 450 und der Arbeitnehmer 300 Euro“, rechnet Barfus vor.

INTERVIEW

Nächster Schritt? Internationalisierung!
In Vorarlberg und Tirol gehört der digitale Essensbon schon beinahe zum Standard-Equipment. Das digibon-Team um Geschäftsführer Mario Barfus will in absehbarer Zeit zum europäischen Marktführer im digitalen Essensbonbereich aufsteigen und setzt auf Internationalisierung.

wz: 2002 wurde dgibon gegründet, seither hat sich Ihr Unternehmen rasant entwickelt. Was sind die Pläne für die kommenden Jahre?

Mag. (FH) Mario Barfus: Es ist richtig, digibon ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Dennoch sind der Vorarlberger und der Tiroler Markt noch nicht gesättigt, wir wollen hier noch stärker werden. Wir wollen, dass noch mehr Gasthäuser über digireader verfügen, damit die Mitarbeiter mit ihren Chips eine noch größere Auswahl haben. Schon jetzt kann man in Vorarlberg zwischen mehr als 200 Restaurants aussuchen. Aktuell verarbeiten wir mit unserem System mehr als 500.000 Buchungen pro Jahr, das ist eine ganze Menge. In naher Zukunft wollen wir auch in Wien aktiver werden. In Liechtenstein haben wir bereits zusammen mit einem Vertriebspartner begonnen. Der nächste Schritt heißt Internationalisierung.

wz: Gibt es schon konkrete Expansionsziele?

Barfus: Wir sind in der Planungsphase. Vor allem haben wir den osteuropäischen Markt im Blick. Momentan loten wir aus, in welchen Ländern wir mit der Expansion beginnen können – das dauert seine Zeit. Wir müssen nicht nur die Marktsituation, sondern auch die gesetzlichen Bestimmungen genau kennen. Eins ist aber klar: Das Know-how-Zentrum wird in Vorarlberg bleiben, hier werden auch künftig die Fäden zusammenlaufen.

wz: Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern gar keine Essensbons. Andere setzen nach wie vor auf die klassischen Papierbons. Was setzen Sie diesen entgegen?

Mag. (FH) Mario Barfus: Zum einen ist klar, dass sich sowohl das Unternehmen als auch der Arbeitnehmer Geld spart, wenn Essenszuschüsse als Teil des Gehalts ausgezahlt werden – diese sind nämlich bis zu einer Höhe von 4,40 Euro pro Arbeitstag steuerfrei. Denen, die noch per Zettelwirtschaft abrechnen, kann ich sagen: Mit digitalen Essensbons würden sie nicht nur wertvolle Zeit gewinnen, sondern auch die Geldbörse schonen. Wir haben Arbeitszeit, Druckkosten und ähnliches verglichen und hochgerechnet: In einem Unternehmen mit hundert Mitarbeitern beträgt die Ersparnis pro Jahr mehr als 6.000 Euro, wenn es auf digibon umsteigt.

wz: Danke für das Gespräch!


Leiten digibon: Mag. Gerhard Vonach (Finanzen und Marketing), Mag. Martin Hefel (Vertrieb) und Geshäftsführer Mag.(FH) Mario Barfus

 

Presseartikel aus „Tiroler Wirtschaft“ vom 16. Juni 2006

Eine digitale Revolution bei Essensbons

Ein Jungunternehmen aus Wolfurt sorgt mit einem bestechend einfachen Abrechnungssystem auf Internetbasis für ein Ende der Zettelwirtschaft bei Essensbons.

Von den Vorteilen sind Unternehmen genauso begeistert wie Gastronomen, Kantinenbetreiber und Caterer. Die Abwicklung der Essensbons erfolgt bei digibon über digitale Datenträger. Der Mitarbeiter hat einen Chip, geht ins Gasthaus, registriert sich am Datenlesegerät und zahlt seinen Unkosten-beitrag dem Wirt sofort. Die Daten werden an den digibon-Server weitergeleitet und die Firma kann über eine passwortgeschützte Internetplattform auf die Daten zugreifen und dies am Monatsende ins Lohnverrechnungsprogramm einspielen.

Die Essensbons können dann steuer- und sozialversicherungsfrei an die Mitarbeiter ausbezahlt werden. Das bestechend einfache und deshalb effiziente System schafft eine klassische win-win-win-Situation auf mehreren Ebenen: Nutzung von Steuervorteilen, Anreiz für Mitarbeiterzufriedenheit und ein gut gemanagtes System, das Zeit und Kosten spart. Nutznießer von digibon sind nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Wirte. Für sie entfällt das lästige Zählen, Verschicken und Abrechnen der Bons mit der jeweiligen Personalabteilung.

Durch das Kassieren der Gesamtkonsumation muss kein Gastronom mehr auf das Geld warten. Auch aus rechtlicher Sicht wird den gesetzlichen/steuerlichen Erfordernissen (im Sinne des LStR-Wartungserlasses 2005) voll entsprochen und ist die Abrechnung mit „elektronischen Essens-gutscheinen“ gesetzeskonform.

Unternehmen wie die Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer Vorarlberg, Blum Beschläge, sowie die Raiffeisenlandesbank zählen zu den digibon-Kunden und nutzen bereits die gesetzeskonforme Essensbon-Lösung. (PR)

digibon
Das Kernprodukt der Firma ist die digitale Bereitstellung von Daten und die Weiterleitung dieser Informationen an Unternehmen und Gastronomen. Durch digibon entfällt die aufwändige Administration und das lästige bürokratische Zettelwerk der herkömmlichen Essensbonvergabe.

 

 

Presseartikel aus "Die Wirtschaft" vom 10.03.2006

digibon – eine gesetzeskonforme Lösung!

Die Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer Vorarlberg, Blum Beschläge und die Raiffeisenlandesbank Vorarlberg bauen seit kurzem auf eine gesetzeskonforme Essensbon-Lösung.

Nun ist es amtlich – mit dem 2. Lohnsteuer-Wartungserlass 2005 wurde die Abrechnung von „elektronischen Essensgutscheinen“ unter genau definierten Voraussetzungen für gesetzeskonform erklärt. Alle im Gesetz definierten Anforderungen erfüllt das digitale Essenbonsystem von digibon vollumfänglich. Dies wurde auch bei der Präsentation des Systems im Finanzministerium bestätigt.

Weitere Kunden wie z.B. die Vorarlberger Landesregierung, Allianz, Generali, Bösch KG, Doppelmayr, Franke, etc. vertrauen diesem System bereits seit längerem und erzielen dadurch eine win-win-win Situation: - Nutzung von Steuervorteilen - Anreiz für Mitarbeiterzufriedenheit, - ein gut gemanagtes System, das Zeit und Kosten spart und dazu noch den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

 

 

Presseartikel aus "Die Wirtschaft" vom 28.10.2005

Ein Unternehmer-Trio aus Wolfurt in Vorarlberg sorgt mit einem bestechend einfachen Abrechnungssystem auf Internetbasis für ein Ende der Zettelwirtschaft bei Essensbons. Von den Vorteilen sind Unternehmen genauso begeistert wie die Gastronomie.

Die Abwicklung der Essensbons erfolgt bei digibon über digitale Datenträger.
Der Mitarbeiter hat einen Chip, geht ins Gasthaus, registriert sich am Datenlesegerät und zahlt seinen Unkostenbeitrag dem Wirt sofort. Die Daten werden an den digibon-Server weitergeleitet und die Firma kann über eine passwortgeschützte Internetplattform auf die Daten zugreifen und diese am Monatsende ins Lohnverrechnungsprogramm einspielen.  Die Essensbons können dann steuer- und sozialversicherungsfrei an die Mitarbeiter ausbezahlt werden. Die Vorteile des Systems liegen in der Zeit- und damit auch Kostenersparnis.

Zu den Neukunden zählen die Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer und Fachhochschule.

Nicht nur in Sachen „Essensbons“ ist digibon auf Erfolgskurs. Vor kurzem fand ein ebenso interessanter wie erfolgreicher Unternehmerbrunch im Terminal V in Lauterach statt. Als Aufhänger diente ein Zitat von Ludwig van Beethoven „Der Mensch besitzt nichts wertvolleres als seine Zeit“. Namhafte Unternehmen wie Ammann Bau, Doppelmayr, Hilti&Jehle, Nägelebau, Rhomberg Bau usw. waren bei diesem Event der Extraklasse vertreten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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