Presse
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Presseartikel aus "Wirtschaftszeit.at" vom 7. Juli 2009 digibon: Kinderbetreuung per steuerfreiem Gutschein Wolfurter Jungunternehmen entwickelt für Unternehmen den ersten Kinderbetreuungsgutschein in Vorarlberg und unterstützt so familienfreundliche Maßnahmen in heimischen Betrieben.
Kinderbetreuungskosten sind jetzt bis 500 Euro steuerfrei – Wolfurter Unternehmen digibon entwickelt den ersten Kinderbetreuungsgutschein in Vorarlberg: (v.l.n.r.) Mario Barfus, Geschäftsführer digibon; Gerhard Vonach, Verkauf digibon
Der österreichische Gesetzgeber hat im Rahmen der Steuerreform 2009 beschlossen, dass Zuschüsse, die ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern für Kinderbetreuung zukommen lässt, steuerfrei sind. So können Eltern seit 1. April diesen Jahres bis zu 500 Euro pro Jahr und Kind lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei per Kinderbetreuungsgutschein für die Betreuung ihres Nachwuchses beziehen.
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Presseartikel aus "Wirtschaftszeit.at" vom 15. September 2008 Neuer Vorarlberg-Gutschein fördert heimische Betriebe Mit einem für Vorarlberger Betriebe steuerfreien Gutschein-Modell speziell für Mitarbeiter stellt das Jungunternehmen digibon regionales Einkaufen in den Fokus und erhält so die Kaufkraft im Land. Wolfurt, am 15. September 2008 – Das Jungunternehmen digibon aus Wolfurt startet in Kooperation mit der Vorarlberger Talente Genossenschaft ein besonderes Einkaufs-Modell. Im Rahmen dieser strategischen Partnerschaft bietet der Spezialist für digitale Essensbons jetzt auch Gutscheine für seine Kunden, die das Einkaufen in kleinen Geschäften der Region fördern. Damit wollen die beiden Unternehmen gemeinsam ein aktives Zeichen für eine lebendige regionale Wirtschaft setzen und ihre Kunden dazu motivieren, einen Beitrag für die heimische Wertschöpfung zu leisten. Kaufkraft erhalten und Ortskern beleben In den nächsten Wochen will digibon gezielt seine Kunden und Vorarlberger Unternehmen auf die Aktion ansprechen. Speziell für die Mitarbeiter der Betriebe entwickelt, wie beispielsweise als steuerfreies Weihnachtsgeschenk, soll das Gutschein-Modell neue Anreize für regionales Einkaufen geben. „Die Gutscheine sind einerseits für die Unternehmen mit bis zu 186 Euro je Mitarbeiter pro Jahr steuerfrei. Und sie wirken nachhaltig, da diese regional gebunden sind und bei zahlreichen Partner-Geschäften der Talente Genossenschaft in Vorarlberg eingelöst werden können“, erklärt Mario Barfus, Geschäftsführer von digibon. So können die heimischen Betriebe auch ihrerseits einen wichtigen Beitrag für die heimische Wertschöpfung leisten: „Die Kaufkraft bleibt in der Region erhalten und dient gleichzeitig auch zur Ortskernbelebung. Vom Frisör, über das Gasthaus, vom Bäcker bis hin zum Wirten um’s Eck. Die Liste der teilnehmenden Geschäfte wird ständig von der Vorarlberger Talente Genossenschaft erweitert. Barfus: „Ziel ist es, den Konsumenten einen interessanten Branchenmix zu bieten.“
In Zusammenarbeit mit der Vorarlberger Talente Genossenschaft erweitert digibon mit dem eigens konzipierten Gutschein-Modell für Mitarbeiter das Service-Angebot für seine Kunden. Das Vorarlberger Jungunternehmen hat sich bereits mit einem einfachen Abrechnungssystem für digitale Essensbons auf Internetbasis einen Namen gemacht. Rund 50 Unternehmen und Institutionen in Österreich nutzen diese digitale Technologie bereits. Mehr Infos über digibon und das regionale Gutschein-Modell gibt’s auf www.digibon.org und www.talentiert.at
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Presseartikel aus "Wirtschaftszeit.at" vom 3. Juli 2007 Digitale Essensbon-Revolution made in Vorarlberg Mittagspause im Ländle: Nachdem der Gast das Menü genossen hat, zückt er nicht nur die Geldtasche, sondern auch seinen Schlüsselbund. Eine Szene, die in den Vorarlberger Restaurants längst zur Routine geworden ist. Die Kellnerin kassiert und bestätigt danach die Anwesenheit des Gastes. Dazu genügen ein Knopfdruck auf dem so genannten digireader und der Chip im angesprochenen Schlüsselanhänger. Knapp 10.000 Vorarlberger Beschäftigte aus den verschiedensten Branchen nutzen diese Technologie, um ihre Essensbons einzulösen. Was die wenigsten davon wissen: Der digitale Essensbon stammt aus dem Ländle – die Wolfurter digibon Datentechnick GmbH hat diese Technologie entwickelt. High-Tech statt Zettelwirtschaft
750 Euro Ersparnis pro Mitarbeiter INTERVIEW Nächster Schritt? Internationalisierung! wz: 2002 wurde dgibon gegründet, seither hat sich Ihr Unternehmen rasant entwickelt. Was sind die Pläne für die kommenden Jahre? Mag. (FH) Mario Barfus: Es ist richtig, digibon ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Dennoch sind der Vorarlberger und der Tiroler Markt noch nicht gesättigt, wir wollen hier noch stärker werden. Wir wollen, dass noch mehr Gasthäuser über digireader verfügen, damit die Mitarbeiter mit ihren Chips eine noch größere Auswahl haben. Schon jetzt kann man in Vorarlberg zwischen mehr als 200 Restaurants aussuchen. Aktuell verarbeiten wir mit unserem System mehr als 500.000 Buchungen pro Jahr, das ist eine ganze Menge. In naher Zukunft wollen wir auch in Wien aktiver werden. In Liechtenstein haben wir bereits zusammen mit einem Vertriebspartner begonnen. Der nächste Schritt heißt Internationalisierung. wz: Gibt es schon konkrete Expansionsziele? Barfus: Wir sind in der Planungsphase. Vor allem haben wir den osteuropäischen Markt im Blick. Momentan loten wir aus, in welchen Ländern wir mit der Expansion beginnen können – das dauert seine Zeit. Wir müssen nicht nur die Marktsituation, sondern auch die gesetzlichen Bestimmungen genau kennen. Eins ist aber klar: Das Know-how-Zentrum wird in Vorarlberg bleiben, hier werden auch künftig die Fäden zusammenlaufen. wz: Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern gar keine Essensbons. Andere setzen nach wie vor auf die klassischen Papierbons. Was setzen Sie diesen entgegen? Mag. (FH) Mario Barfus: Zum einen ist klar, dass sich sowohl das Unternehmen als auch der Arbeitnehmer Geld spart, wenn Essenszuschüsse als Teil des Gehalts ausgezahlt werden – diese sind nämlich bis zu einer Höhe von 4,40 Euro pro Arbeitstag steuerfrei. Denen, die noch per Zettelwirtschaft abrechnen, kann ich sagen: Mit digitalen Essensbons würden sie nicht nur wertvolle Zeit gewinnen, sondern auch die Geldbörse schonen. Wir haben Arbeitszeit, Druckkosten und ähnliches verglichen und hochgerechnet: In einem Unternehmen mit hundert Mitarbeitern beträgt die Ersparnis pro Jahr mehr als 6.000 Euro, wenn es auf digibon umsteigt. wz: Danke für das Gespräch!
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Presseartikel aus „Tiroler Wirtschaft“ vom 16. Juni 2006 Eine digitale Revolution bei Essensbons Ein Jungunternehmen aus Wolfurt sorgt mit einem bestechend einfachen Abrechnungssystem auf Internetbasis für ein Ende der Zettelwirtschaft bei Essensbons. Von den Vorteilen sind Unternehmen genauso begeistert wie Gastronomen, Kantinenbetreiber und Caterer. Die Abwicklung der Essensbons erfolgt bei digibon über digitale Datenträger. Der Mitarbeiter hat einen Chip, geht ins Gasthaus, registriert sich am Datenlesegerät und zahlt seinen Unkosten-beitrag dem Wirt sofort. Die Daten werden an den digibon-Server weitergeleitet und die Firma kann über eine passwortgeschützte Internetplattform auf die Daten zugreifen und dies am Monatsende ins Lohnverrechnungsprogramm einspielen. Die Essensbons können dann steuer- und sozialversicherungsfrei an die Mitarbeiter ausbezahlt werden. Das bestechend einfache und deshalb effiziente System schafft eine klassische win-win-win-Situation auf mehreren Ebenen: Nutzung von Steuervorteilen, Anreiz für Mitarbeiterzufriedenheit und ein gut gemanagtes System, das Zeit und Kosten spart. Nutznießer von digibon sind nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Wirte. Für sie entfällt das lästige Zählen, Verschicken und Abrechnen der Bons mit der jeweiligen Personalabteilung. Durch das Kassieren der Gesamtkonsumation muss kein Gastronom mehr auf das Geld warten. Auch aus rechtlicher Sicht wird den gesetzlichen/steuerlichen Erfordernissen (im Sinne des LStR-Wartungserlasses 2005) voll entsprochen und ist die Abrechnung mit „elektronischen Essens-gutscheinen“ gesetzeskonform. Unternehmen wie die Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer Vorarlberg, Blum Beschläge, sowie die Raiffeisenlandesbank zählen zu den digibon-Kunden und nutzen bereits die gesetzeskonforme Essensbon-Lösung. (PR) digibon
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Presseartikel aus "Die Wirtschaft" vom 10.03.2006 digibon – eine gesetzeskonforme Lösung! Die Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer Vorarlberg, Blum Beschläge und die Raiffeisenlandesbank Vorarlberg bauen seit kurzem auf eine gesetzeskonforme Essensbon-Lösung. Nun ist es amtlich – mit dem 2. Lohnsteuer-Wartungserlass 2005 wurde die Abrechnung von „elektronischen Essensgutscheinen“ unter genau definierten Voraussetzungen für gesetzeskonform erklärt. Alle im Gesetz definierten Anforderungen erfüllt das digitale Essenbonsystem von digibon vollumfänglich. Dies wurde auch bei der Präsentation des Systems im Finanzministerium bestätigt. Weitere Kunden wie z.B. die Vorarlberger Landesregierung, Allianz, Generali, Bösch KG, Doppelmayr, Franke, etc. vertrauen diesem System bereits seit längerem und erzielen dadurch eine win-win-win Situation: - Nutzung von Steuervorteilen - Anreiz für Mitarbeiterzufriedenheit, - ein gut gemanagtes System, das Zeit und Kosten spart und dazu noch den gesetzlichen Anforderungen entspricht.
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Presseartikel aus "Die Wirtschaft" vom 28.10.2005 Ein Unternehmer-Trio aus Wolfurt in Vorarlberg sorgt mit einem bestechend einfachen Abrechnungssystem auf Internetbasis für ein Ende der Zettelwirtschaft bei Essensbons. Von den Vorteilen sind Unternehmen genauso begeistert wie die Gastronomie. Die Abwicklung der Essensbons erfolgt bei digibon über digitale Datenträger. Zu den Neukunden zählen die Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer und Fachhochschule. Nicht nur in Sachen „Essensbons“ ist digibon auf Erfolgskurs. Vor kurzem fand ein ebenso interessanter wie erfolgreicher Unternehmerbrunch im Terminal V in Lauterach statt. Als Aufhänger diente ein Zitat von Ludwig van Beethoven „Der Mensch besitzt nichts wertvolleres als seine Zeit“. Namhafte Unternehmen wie Ammann Bau, Doppelmayr, Hilti&Jehle, Nägelebau, Rhomberg Bau usw. waren bei diesem Event der Extraklasse vertreten.
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